Vollwertiges & Historisches

Die Geschichte unserer Küchenphilosophie

Als unsere Tochter 3 oder 4 Jahre alt war, konnte man die kleine Maus als dauerhaft krank einstufen. Ein Infekt jagte den anderen. Wir kamen nie richtig zur Ruhe.

Es wurde Zeit, die Ursachen für diesen Zusand zu erforschen und kamen nicht umhin, die Ernährungsgewohnheiten unter die Lupe zu nehmen. Daran wollten und mussten wir etwas ändern.

Unser Weg ging zur Vollwertkost.

Das Fazit: die ganze Familie fühlt sich fit und gesund. Übergewicht? Fehlanzeige!

Hohe Qualität

Volles Korn

Frisches Obst

Lokakes Gemüse

Vollwert ist mehr wert

Obst, rohes oder gedünstetes Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreideprodukte und Milcherzeugnisse stehen im Mittelpunkt der Vollwertküche. Tierische Produkte werden sparsam und in hoher Qualität eingesetzt. Es wird auf raffinierten Zucker, künstliche Zusatzstoffe und industriell hergestellte Erzeugnisse verzichtet. „Frisch gekocht“ heißt die Devise.

Dieses Motto versuchen wir mehr und mehr in unsere Küche zu integrieren.

Die Geschichte unserer Küchenphilosophie

Als unsere Tochter 3 oder 4 Jahre alt war, konnte man die kleine Maus als dauerhaft krank einstufen. Ein Infekt jagte den anderen. Wir kamen nie richtig zur Ruhe.

Es wurde Zeit, die Ursachen für diesen Zusand zu erforschen und kamen nicht umhin, die Ernährungsgewohnheiten unter die Lupe zu nehmen. Daran wollten und mussten wir etwas ändern.

Unser Weg ging zur Vollwertkost.

Das Fazit: die ganze Familie fühlt sich fit und gesund. Übergewicht? Fehlanzeige!

Vollwert ist mehr wert

Obst, rohes oder gedünstetes Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreideprodukte und Milcherzeugnisse stehen im Mittelpunkt der Vollwertküche. Tierische Produkte werden sparsam und in hoher Bio-Qualität eingesetzt. Es wird auf raffinierten Zucker, künstliche Zusatzstoffe und industriell hergestellte Erzeugnisse verzichtet. „Frisch gekocht“ heißt die Deviese.

Dieses Motto versuchen wir mehr und mehr in unsere Küche zu integrieren.

Zur Geschichte der Sportgaststätte Leukersdorf

In den heutigen Tagen ist unser Lokal Sport-, Dorf- und kulturelles Zentrum der Gemeinde Leukersdorf.

Aber es ist interessant, einige historische Fakten über diesen Platz zu erfahren.

Die Gegend des heutigen Leukersdorf wurde im Zuge der Besiedlung der Gebiete zwischen Saale und Elbe in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts urbar gemacht. Die Rodung der ausgedehnten Wälder des Grenzgebirges zwischen dem Reichsterritorium Pleißenland im Norden und Böhmen im Süden, war für die Siedler ein beschwerliches und gefährliches Unternehmen. Im Jahre 1170 wurde von Reichsministralen am Muldenübergang der Straße Altenburg-Chemnitz-Prag die Burg Waldenburg gegründet und als Ausgangspunkt für die Siedlungsbewegung in die Waldgebiete des Gebirges genutzt. So gelangten die Herren von Waldenburg auch zu den Rittergutsfluren zwischen Seifersdorf und Leukersdorf. Nach Gründung des Klosters Grünhain im Jahr 1240 ging das Rittergut durch Schenkung in Klosterbesitz über. Durch Reformation und anschließende Auflösung der Klöster wurden die Ländereien dem Sächsischen Staatsvermögen zugeschlagen und zunächst vom Amt Grünhain verwaltet. 1539 verkaufte der Kurfürst die Rittergutsfluren und das Lehngericht an einen Hans Kretschmar.

Über die Jahrhundertwende immer wieder veräußert, war 1928 Konrad August Ulrich Pornitz Eigentümer dieser Ländereien. Von diesem kaufte der 1924 gegründete bürgerliche Turnverein „Gut Heil“ im Jahr 1928 ein Grundstück an der Siedlerstraße um diese Fläche als Turnplatz zu nutzen. 1956 wurde der Grundstock für ein Gebäude gelegt, um den Sportlern eine Wasch- und Umkleidemöglichkeit zu bieten. Dieses Datum ist also als Geburtsstunde der heutigen Sportgaststätte anzusehen.

Im Jahr 1957 sollte laut Arbeitsplan der Gemeinde bis zum 30. Juni eine „Sportbaracke“ durch das NAW ( Nationales Aufbau Werk ) errichtet werden. Durch Materialschwierigkeiten und Terminverzüge war die Inbetriebnahme der Sportgaststätte samt Wasch- und Umkleideräume erst am 18.07.1958 möglich.

Die Bewirtschaftung erwies sich am Anfang als unrentabel, was zum häufigen Wechsel der Betreiber führte.

Ab 1959 sorgte dann das Ehepaar Weise einige Jahre für stetig gute gastronomische Versorgung. Am 01.01.1986 wurden dann Kerstin und Detlef Voigt zu Pächtern der Gemeinde Leukersdorf und sanierten das Gebäude unter Eigenregie soweit dies mit den damaligen Mitteln möglich war.

Am 03.02.1986 feierten die Konsumkommissionäre dann die Eröffnung. Im Sommer 1988 wurde zum 30jährigen Bestehen des „Traktor Leukersdorf“ ein großes Sportfest ausgerichtet. Als in dem folgendem Jahr auf Grund fehlender Mittel zum Erhalt des Gebäudes zu Schwierigkeiten mit der Gemeinde kam, erhöhte sich der Druck von Sport und Bevölkerung bis die Gaststätte 1989 kurz vor der Währungsunion dem Ehepaar Voigt verkauft wurde. Drei Jahre später wurde das Grundstück erworben.

Es folgten Umfangreiche Umbaumaßnahmen, welche während dem öffentlichen Betrieb stattfanden und so entstand Hand in Hand mit Sportlern und Einwohnern ein Kleinod für alle Gesellschaftsschichten. 1993 wurde auf dem Dach der Kegelbahn das Wohnhaus der Familie errichtet.

Am 11. September 1999 um 8.45 Uhr ertönte der Ruf „FEUER“ unter den Fenstern der schlafenden Wirtsleute. Einmal ausgebrochen zerstörte es Teile des vorderen Daches, über Fehlböden und Ritzen des alten Gebäudes verteilte sich der Ruß bis in die letzten Winkel. So entschieden wir uns, das komplette Gebäude bis auf die Kegelbahnen zu entsorgen und einen Neubau zu wagen. Um alle Kosten zu decken, wurde auch die Versicherungssumme vom Wohnhaus mit für die Gaststätte verwendet.

Wir hoffen Sie sind mit dem Resultat zufrieden und empfehlen uns weiter.

Ihr Team der Sportgaststätte Leukersdorf

Im Aufbau

Im Jahr 1957 sollte laut Arbeitsplan der Gemeinde bis zum 30. Juni eine „Sportbaracke“ durch das NAW ( Nationales Aufbau Werk ) errichtet werden.